Haben Sie sich schon einmal gefragt, was es bedeutet, ein Rechenzentrum wie das des CERN zu betreiben? Stellen Sie sich eine Infrastruktur mit über 12.000 aktiven Servern vor, die darauf ausgelegt sind, enorme Mengen wissenschaftlicher Daten zu verarbeiten und eine essenzielle Betriebskontinuität zu gewährleisten. Doch was kostet es, eine so fortschrittliche und komplexe Infrastruktur in Betrieb zu halten?
Jeder Cluster in diesem Rechenzentrum ist präzise konfiguriert: CPUs mit geringer Dichte, mindestens 512 GB RAM pro Server und Ceph-Storage mit dreifacher Redundanz, um hohe Performance und kontinuierliche Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Die geschätzten Investitionskosten liegen zwischen 65 und 70 Millionen Euro – allein für die Hardware, ohne Installation, Monitoring und laufende Wartung.
Was kostet das Rechenzentrum?

Dank Morrolinux und seinem Video können wir die Antimatter Factory erkunden und sehen, wie das CERN auch an Projekten arbeitet, bei denen Teilchen abgebremst werden, um ihre Eigenschaften zu untersuchen. Eine echte „Antimateriefabrik“, in der sich der Prozess im Vergleich zu herkömmlichen Teilchenbeschleunigern umkehrt: ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen der Wissenschaft.
Um all dies greifbar zu machen, hat Morrolinux unseren AXOL Server-Konfigurator verwendet, um die Kosten jedes Racks zu berechnen und optimale Konfigurationen für Redundanz, Storage und Performance zu bewerten. Das CERN mit seinen rund 12.100 Servern ist ein perfektes Beispiel dafür, dass eine gut geplante Infrastruktur das Herzstück jeder leistungsstarken IT-Umgebung ist.
Tour durch das CERN-Rechenzentrum und die Antimatter Factory
Möchten Sie alle Details entdecken? Sehen Sie sich das Video von Morrolinux an, um zu erfahren, wie ein Rechenzentrum dieser Größenordnung aufgebaut ist. Wenn Sie möchten, können Sie außerdem mit unserem AXOL Server-Konfigurator Ihren eigenen Cluster konfigurieren. Viel Spaß beim Anschauen!